Highlights aus dem Schulalltag
Eine Woche voller Ideen, Bewegung und Kreativität
Was passiert, wenn Schülerinnen und Schüler selbst zu Planerinnen, Organisatoren und Projektleitern werden? Eine ganze Menge! Unsere Projektwoche war eine abwechslungsreiche, kreative und vor allem von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltete Woche.
Ob beim Lego-Projekt, bei den beiden Tanzprojekten, beim Diabolo, Fußball oder Volleyball – für jeden Geschmack war etwas dabei. Kreativ wurde es im Kunst- und Manga-Projekt, während im Projekt rund um Bienenprodukte fleißig entdeckt, ausprobiert und gestaltet wurde. Auch Schach und Kinderschminken gehörten zum vielfältigen Angebot.
Das Besondere an unserer Projektwoche: Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Projekte selbst geplant und durchgeführt. Sie entwickelten Ideen, überlegten, was sie dafür benötigten, bereiteten ihre Angebote vor und übernahmen während der Woche Verantwortung. Dabei konnten sie ganz unterschiedliche Fähigkeiten zeigen – von Kreativität und Teamgeist über Organisationstalent bis hin zu Durchhaltevermögen und Verantwortungsbewusstsein.
So wurde die Projektwoche zu einer besonderen Zeit, in der Lernen einmal ganz anders stattfinden durfte: selbstständig, praktisch, kreativ und mit viel Freude.
Wir blicken auf eine rundum gelungene Projektwoche zurück und sind stolz darauf, was unsere Schülerinnen und Schüler auf die Beine gestellt haben!
Straßburgfahrt 2026
Allez, c'est parti! Nach langer Vorfreude war es endlich so weit: Unsere langersehnte Fahrt ins Nachbarland Frankreich stand an. Mitten in den Tagen der Fußball-Weltmeisterschaft, in denen der französische Fußball für zusätzliches Fieber sorgte, machten sich 47 Schülerinnen und Schüler auf, um die Hauptstadt des Elsass, Straßburg, zu erkunden.
Am Donnerstag, den 2. Juli 2026, brachen wir früh morgens um 6.30 Uhr von Osterburken auf. Da die reguläre Bahnverbindung nicht zur Verfügung stand, nutzten wir den Schienenersatzverkehr bis Dallau. Dort stiegen wir in den Reisebus um, in dem uns die Gruppe der Schule am Schlossplatz aus Limbach herzlich willkommen hieß.
Es handelte sich um die erste gemeinsame Durchführung dieser Kooperation für die Frankreichfahrt. Die Schüler und Schülerinnen aus den Lerngruppen 6 - 10 wurden von den Kolleginnen und Kollegen Frau Hoß und Herrn Schoenmakers (Schule am Schlossplatz, Limbach) sowie Frau Traspel-Matthé (Schule am Limes, Osterburken) begleitet.
Die Fahrt führte uns dem Rhein entgegen und mit der Grenzüberquerung war schließlich Frankreich erreicht. Am späten Vormittag kamen wir in Straßburg am Place de l'Étoile an. Von dort aus liefen wir in die Innenstadt, wo bereits der imposante Blick auf das Straßburger Münster auf uns wartete. Zunächst stand eine entspannte Stadtrundfahrt im Bateau-Mouche (Ausflugsboot) auf dem Programm. Mithilfe von Audioguides erfuhren wir Wissenswertes über die Stadt, unter anderem über das malerische Viertel Petite France und das moderne Europaviertel.
Nach der Bootsfahrt folgte ein aktiverer Programmpunkt: der Aufstieg auf das Straßburger Münster, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Bei der sommerlichen Hitze und der beachtlichen Höhe stellte dies für den ein oder anderen durchaus eine Herausforderung dar. Der Aufstieg lohnte sich jedoch allemal. Von der Aussichtsplattform aus bot sich ein herrlicher Rundumblick über Straßburg. Hier entstand auch unser gemeinsames Gruppenfoto.
Nach dem Abstieg blieb Zeit zur freien Verfügung: Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, um Souvenirs zu kaufen, französische Spezialitäten zu probieren (der Macaronladen stand hoch im Kurs) und um ihre Französischkenntnisse in den Geschäften direkt anzuwenden: Ob beim höflichen „Bonjour, Madame/Monsieur“, beim Nachfragen „Ça coûte combien?“ oder beim abschließenden „Merci, au revoir!“.
Nach einem rundum gelungenen Tag traten wir schließlich die Heimreise an.